Aufgrund der aktuellen Verordnung der österreichischen Bundesregierung ist das Angebot des Atoll Achensee ab Montag, 22.11.2021, stark eingeschränkt. Sobald wir nähere Informationen zur Wiedereröffnung der geschlossenen Bereiche haben, informieren wir euch über unsere Homepage, Facebook und Instagram.
Der Kunsteislaufplatz ist ab 26.11.2021 für euch geöffnet (witterungsbedingt)!

Tipp: Gutscheine für das Atoll Achensee sind das perfekte Weihnachtsgeschenk! Profitiere von unseren Aktionswochen für das gewisse Plus unter dem Weihnachtsbaum!

Wir wünschen euch bis dahin eine schöne Adventszeit, alles Gute und viel Gesundheit!

Das Team des Atoll Achensee

Wir sind werktags von 09:00 - 12:00 Uhr unter +43 5243 20320 oder info@atoll-achensee.com für Dich erreichbar.

Atoll Achensee Erleben
Unbezahlbar und bei allen Erlebnissen inklusive:
  • Achentaler Quellwasser im ganzen Atoll Achensee
  • frische Bergluft zum Durchatmen
  • fantastische Rund- und Ausblicke ins
    Karwendel und Rofangebirge
  • das „Tiroler Meer“ zum Bestaunen, Eintauchen und Erfrischen
  • Sonnenuntergang auf unseren Terrassen und Liegebereichen

Unser Hygienekonzept

Sicher & Sauber

 

Liebe Gäste,

im Atoll Achensee hat die Gesundheit unserer Gäste und Mitarbeiter höchste Priorität. Unser Hygiene- und Präventionskonzept "Sicher & Sauber" beinhaltet die jeweils aktuell geltenden Vorschriften und Maßnahmen.

2G-Regelung ab 08.11.2021: Für den Zutritt musst du dein Impfzertifikat bzw. den Nachweis über die Genesung nach einer Erkrankung lt. geltender Verordnung vorweisen. Halte diesen an der Kassa bereit um Verzögerungen zu vermeiden. Der Nachweis muss für die gesamte Dauer des Aufenthalts gültig sein.

Registriere dich beim Eingang via QR Code (Contact Tracing)

Wir wünschen eine wunderschöne Auszeit und viele einzigartige Momente.

 

Alle Informationen für deinen Besuch findest du hier:

Sicher & Sauber

Blog
Was gibt’s Neues im Paradies?
Atoll Achensee
Saunieren direkt am Achensee
Glück für die Seele

Saunieren – der Inbegriff nordischer Kulturen. Schlussendlich hat es aber auch die Liebe zur Sauna zu uns an den Achensee geschafft. Denn auch wir lieben die Wärme, sobald der Regen auf die Wasseroberfläche prasselt. Im Atoll Achensee kannst du unsere ausgleichende Bio-Zirbensauna, Finnische-Aufgusssauna und duftende Kräutersudsauna entdecken. Außerdem kannst du unsere große Infrarotsauna und wärmendes Dampfbad erleben.

Aber was steckt eigentlich hinter dem richtigen Saunieren?

Das Saunieren hat viele positiven Effekte auf unseren Körper. Es stärkt das Immunsystem und regt den Stoffwechsel an. Zudem haben finnische Wissenschaftler (welch‘ ein Zufall😊) herausgefunden, dass regelmäßiges Schwitzen in der Sauna sogar das Leben verlängern kann, da man weniger anfällig für Krankheiten sei.
Jedoch sollte man beim Saunagang auf gewisse Dinge achten. Nur sich fit fühlende Personen sollten einen Saunabesuch angehen und bei wenig Erfahrung mit „milderen“ Temperaturen von ca. 40 - 60°C starten. In der Hitzephase, also in der Sauna, verweilt man üblicherweise bis zu 15 Minuten. Nun folgt eine Abkühlung. Die Mutigen unter uns können einen Tiefgang im Kältebecken oder einen Schritt in frisch gefallenen Schnee wagen. Ein Hinaustreten in die frische Luft und eine etwas kältere Dusche erfüllen aber auch ihren Zweck. Die Erfrischung sollte möglichst immer von den Füßen ausgehend zum Herzen hin geschehen.

Erst mit der Ruhephase hat man das ganze Ritual des Saunierens vollendet. Fein in den Bademantel eingekuschelt kann man auf der Liege dem Körper eine Pause gönnen und volle Entspannung anstreben. Auch ein kühlendes Getränk im Bistro des Penthouse-SPA tut der Seele gut.

Welch‘ wunderbare Erfindung, diese Sauna. Und wenn der Herbst und Winter nun vor der Tür stehen, merkt man wie sehr die Entschleunigung des Saunierens guttut.

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Atoll Achensee
Wintermomente im Atoll Achensee
Eislaufen mit fantastischem Ausblick

Der Schuh sitzt fest am Fuß, das Gefühl ist sicher. Leichte Kälte prickelt auf den Wangen, ein gutes Zeichen. Und schon geht es los: Der erste Schwung der Kufen am glatten Eis hinterlässt eine präzise Spur. So soll es sein! Federleicht gleitet man über den Eislaufplatz am Atoll Achensee und genießt wunderbare Runden nahe am See. Lässt den Blick über die verschneiten Bergketten schweifen und genießt die kalte Priese.

In Betrieb ist der Eislaufplatz in den Wintermonaten, also ab ersten Dezember und hat witterungsabhängige Öffnungszeiten. Sollten die Eislaufschuhe Zuhause vergessen worden sein, dann ist das kein Problem, denn der Verleih vor Ort hilft sehr gerne aus!

Oder aber man wagt lieber ein spannendes Match mit Freunden oder der ganzen Familie beim Eisstockschießen. Das ist eine sehr beliebte Sportart in den Alpenländern, wobei der Eisstock möglichst nahe dem Ziel, der „Daube“, zum Stehen kommen sollte. Das Verlierer-Team muss natürlich eine Runde Glühwein spendieren! Eisstockschießen kann man gegen Voranmeldung im Atoll Achensee täglich von 19:00 bis 22:00 Uhr.

Der Winter kommt bestimmt und beschert uns hoffentlich viele frostig-feine Momente am Eislaufplatz im Atoll Achensee. Wir freuen uns schon!

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Atoll Achensee
Sicher im kühlen Nass
Engel tragen Flügel

Wasser erleben auf verschiedenste Arten macht Spaß! Und noch mehr Gaudi macht es, wenn man weiß, wie ein sicherer Umgang mit dem kühlen Nass funktioniert – überhaupt für unsere Kleinsten. Denn schon kleine Unachtsamkeiten können gefährlich werden.

Für uns im Atoll Achensee dreht sich alles um die einzigartigen Momente, das Wohlbefinden und die Sicherheit unserer Gäste – vor allem auf den Kleinsten liegt unser Augenmerk. Deshalb gelten folgende Regeln: Kinder müssen von Erziehungsberechtigten und erwachsenen Begleitpersonen beaufsichtigt werden, Nichtschwimmer müssen Schwimmhilfen tragen und auch Kinder mit Seepferdchenabzeichen sollten niemals unbeaufsichtigt plantschen.

Aus diesem Grund haben wir im Atoll Achensee die Baderegeln aushängen. Auf findest du am Empfang unseren Folder über das sichere Badevergnügen.
Mit diesen Hinweisen sollte einem sicheren Badetag nichts im Wege stehen und wir freuen uns, wenn ihr wieder bei uns vorbeischaut😊

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Atoll Achensee
Das Tiroler Steinöl ®
Ein echtes Naturprodukt vom Achensee

Bereits seit mehr als 100 Jahren wird das Tiroler Steinöl® in einem Gebirgstal nähe Pertisau am Achensee aus Ölschiefer gewonnen. Seine wohltuende und pflegende Wirkung kann das Tiroler Steinöl® in Cremen, Salben, Shampoos als auch Ölen voll entfalten. Der Ursprung liegt hier im Urzeit-Ozean, der noch den ganzen europäischen Kontinent mit Wasser bedeckte.

Vom Schiefer bis zum fertigen Tiroler Steinöl® Produkt sind unzählige, teils beschwerliche Arbeitsschritte notwendig: Der Ölschiefer, eingekeilt zwischen massiven Kalkfelsen, wird gesprengt, zerkleinert, manuell vorsortiert und mit einer schwerkraftbetriebenen Materialseilbahn zur 100m tiefer gelegenen Schwelanlage befördert. Dort wird das Sedimentgestein weiter zerkleinert, um die richtige Körnung für die weitere Verarbeitung zu erhalten. In den Sommer-Monaten werden die hochmodernen, eigens entwickelten und elektrisch betriebenen Schachtöfen in einem 6-Stunden Zyklus mit zerkleinertem Ölschiefer beschickt. Bei einer Temperatur von ca. 450° gibt der Ölschiefer ein Gas frei, welches in einer nachgeschalteten Kondensier-Anlage verflüssigt wird.

Das Tiroler Steinöl® kannst du hautnah im Atoll Achensee erleben: Sei es bei einem wohltuenden Steinöl Bad, einer Massage oder bei einem der Tiroler Steinöl® Aufgüsse im Penthouse-SPA.

Wer mehr über den Abbau des Tiroler Steinöls® wissen möchte, wird im Vitalberg in Pertisau fündig. Zudem werden in den Sommermonaten exklusive Führungen im Steinölbergwerk im Bächental angeboten. Dort führt eine wunderbare Wanderung auf den Spuren der Steinölbrenner von Achenkirch bis zur Steinölbrennerei. Nähere Informationen findest du unter: www.steinoel.at

 Bildnachweis: © Tiroler Steinöl®

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Atoll Achensee
FAMILY-Eldorado
St. Benedikt – DER Spielplatz für Jung und Junggebliebene

Hast du dich schon einmal gefragt, wie ein alter Dampfer zum Spielplatz wurde? Kaum zu übersehen steht es prominent im SEE-Bad des Atoll Achensee: das Spieleschiff St. Benedikt. Der Dampfer ist in seiner Grundform noch im Original von 1959 erhalten und hat unzählige Runden am Achensee gedreht, bevor es beim Atoll Achensee „gestrandet“ ist.

In seiner aktiven Zeit beförderte die Achensee Schifffahrt bis zu 336 Personen verteilt auf zwei Unterdecks (die erste Klasse im Bug, die zweite Klasse im Heckteil) und das aussichtsreiche Oberdeck. Der Kapitän thront über den Gästen in der Fahrerkabine im erhöhten Oberdeck. Man kann nur erahnen wie viele Personen wundervolle Stunden auf dem Wasser des Achensees damit verbracht haben.

Als das Schiff 2017 keine Zulassung für den aktiven Schiffsbetrieb nach der Schiffstechnikverordnung mehr erhielt und auch den Anforderungen der Barrierefreiheit nicht mehr gerecht wurde, wurde das Schiff in „Pension“ geschickt. Glücklicherweise konnte die St. Benedikt vor der Verschrottung bewahrt werden und wurde um einen symbolischen Preis von einem Euro von der TIWAG als Eigentümer an die Gemeinde Eben am Achensee verkauft. Nach seiner abschließenden Fahrt bis zum Landesteg Seespitz wurde das 80 Tonnen schwere Schiff aus dem Wasser gehoben und per Landweg bis zu seiner neuen Heimat, dem Atoll Achensee, gebracht. Dort wurde es in liebevoller Handwerksarbeit zum Spieleschiff umgebaut. Auch rundherum kommen nun Rutsch-Enthusiasten, Schaukel-Spezialisten, Sandburgen-Wettbauer und auch Trampolin-Fanaten auf ihre Kosten.
Einem spannenden Spieleabenteuer steht nichts mehr im Wege!

Hinweis: von 1. Juni bis 30. September ist das Spieleschiff Teil des SEE-Bads, außerhalb dieser Zeit ist er als Spielplatz frei zugänglich.

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Atoll Achensee
Ich bin Wusel Wassergeist
Wusel Schwimmer – im Wasser wuselt es sich doppelt schön

Hast du schon einmal Wusel Wassergeist persönlich getroffen? Immer häufiger wird Wusel, das Maskottchen der Ferienregion Achensee, im Atoll Achensee angetroffen. Hier ist er ganz in seinem Element und kann im Wasser herumtollen und plantschen.

Auch Wusel Wassergeist musste seine Schwimmkünste erlernen und trainiert sie immer aufs Neue. Deshalb wurde das Projekt der Achensee Wuselschwimmer ins Leben gerufen. Ertrinken ist Todesursache Nummer 1 bei Kindern. Auch die Zahl durch Verletzungen nach Badeunfällen ist beträchtlich und beläuft sich auf ca. 4.000 jährlich in Österreich. Insgesamt geht die Entwicklung leider immer mehr in die Richtung, dass Kinder nicht mehr „richtig“ schwimmen lernen. In Wien kann z.B. jedes zweite 8-jährige Kind nicht schwimmen, auch in Vorarlberg ist es laut einer Studie der Wasserrettung jedes dritte 8-jährige Kind, das nicht schwimmen kann. Dies liegt zum einen sicherlich daran, dass es wenige organisierte Schwimmkurse durch Schulen gibt und das Angebot an Schwimmkursen sehr gering ist. Zum anderen mag auch die Tatsache, dass es ein so großes Freizeitangebot gibt, dazu beitragen, dass man sich für einen Sport und gegen einen anderen entscheidet - in diesem Fall das Schwimmen. Oft ist es für die Eltern aus Zeit- sowie Kostengründen nicht alles machbar.

Aus diesen Gründen ist das Ziel der Achenseer Wuselschwimmer: Jedes Kind am Achensee kann schwimmen!

Unter diesem Motto haben seit Juni 2019 bereits zahlreiche Kinder die 10-stündigen Schwimmkurse mit den erfahrenen Schwimmtrainerinnen des Wuselschwimmer-Teams besucht. Ziel ist es, Schwimmkurse für alle Kinder - vom Kindergarten bis zur 1. Klasse der NMS anzubieten, das sind ca. 500 Kinder in der Region Achensee. Um wirklich jedes Kind zu erreichen, werden die Kurse über die Schulen und teilweise auch über die Kindergärten (für die Vorschulkinder) organisiert und während der Unterrichts- bzw. Betreuungszeit abgehalten. Das Atoll Achensee ist der ideale Ort dafür und stellt vergünstigte Eintrittspreise zur Verfügung und ermöglicht auch Kurszeiten außerhalb der üblichen Öffnungszeiten. Die Finanzierung erfolgt durch die Gemeinden und einen Selbstbehalt von EUR 20,00 pro Kind wird von den Eltern einbehalten. Besonders positiv ist, dass dieses Vorhaben mit 60 % vom Regionalmanagement Schwaz-Achental und dem Land Tirol gefördert wird.

Tipp: Wusel Wassergeist ist seit 2020 auch das Gesicht des Kidsclub des Atoll Achensee. Sei auch du dabei und profitiere von einer ganzen Reihe von tollen Vorteilen.

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Atoll Achensee
We are green
Atoll Achensee setzt auf Nachhaltigkeit.

ENERGIEKONZEPT

Ein Penthouse-SPA mit Infinity-Pool auf dem Dach, ein Panorama-BAD zum Träumen, ein Lakeside-GYM mit Bergblick und ein Tummelplatz für Boulder-Enthusiasten. All das und vieles mehr bietet das Atoll Achensee seinen BesucherInnen. Die Energie, um all das zu betreiben, kommt aus Tiroler Wasserkraft und vier Wärmepumpen. Ein bisher einzigartiges und umweltfreundliches Konzept in der Tiroler Bäderlandschaft!

„Wir haben einen riesigen See, aber kein einziges öffentliches Hallenschwimmbad. Als Lebens- und Tourismusregion mit Fokus auf die Themen Natur, Gesundheit und Wellness immer wichtiger werden, wollten wir einen Ort schaffen, der all das vereint.“ so der Bürgermeister der Gemeinde Eben am Achensee Josef Hausberger über die vielseitigen Gründe zum Bau des Atoll Achensee. Gemeinsam mit dem Tourismusverband Achensee wurde das Projekt dann in die Tat umgesetzt. Als es dann an die Umsetzung des Projekts ging, war schnell klar, dass innovatives Denken in allen Bereichen angebracht ist. „Dass wir mit Öl und Gas nicht mehr zeitgemäß wären, war allen bewusst“, so Bürgermeister Josef Hausberger. Der ganz in der Nähe gelegene Trinkwasserbrunnen kam also mehr als gelegen. „Wir haben den Brunnen schon damals als er gebaut wurde, großzügig dimensioniert, um auf eventuelle Nutzungsänderungen eingehen zu können. Das hat sich jetzt ausgezahlt.“ So war der Grundstein für den Einbau von vier Wärmepumpen à 280 kWh gelegt. Diese Wunderwerke liefern nun die nötige Energie zum Heizen, Kühlen und Lüften der gesamten Anlage. Im Winter kann zudem die Abwärme des Kunsteislaufplatzes zu Heizzwecken genutzt werden.

Somit wir das gesamte Haus CO-2-frei betrieben.

GESTALTUNG

Aber nicht nur energietechnisch zeigt sich das Atoll Achensee von einer zukunftstauglichen Seite. Auch bei der Gestaltung des Innen- und Außenbereichs hat man auf natürliche, umweltfreundliche Materialien geachtet. Die zahlreichen Grünflächen wurden in einem Pilotprojekt gemeinsam mit der Landesumweltanwaltschaft so bepflanzt, dass sie mehrjährig blühen und nicht jedes Jahr neu gestaltet werden müssen. Beim Beleuchtungskonzept wurden die Kriterien der Initiative „Helle Not“ beachtet, um die Lichtverschmutzung zu minimieren. Die vielen Glasflächen wurden mit einem hochwirksamen Vogelschutz versehen. Auch bei der Einrichtung wurde auf natürliche Materialien gesetzt. Die Dekoration ist unter anderem aus Treibholz aus dem Achensee, Filz, Schafwolle und weiteren Tiroler Rohstoffen.

MEHRWEG-PRODUKTE

Wir verzichten im Atoll Achensee auf Plastikeinwegteller, Plastikbesteck und Trinkhalme aus Plastik. Wo Einweg notwendig ist, werden Plastikprodukte durch Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen ersetzt. In unserem Penthouse-SPA gibt es Trinkbecher zum Beschriften, damit unsere Gäste ihren eigenen Becher den gesamten Aufenthalt benutzen können. Zudem achten wir darauf, Umverpackungen einzusparen und halten auch unsere Lieferanten dazu an. Unsere MitarbeiterInnen haben alle nachhaltige Glaswasserflaschen für den Büroaltag bekommen. Die Plastikflaschen wurden somit abgeschafft.

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Atoll Achensee
Das Tiroler Meer
Von der (vermutlichen) Entstehung des Achensees…

Das Atoll Achensee liegt perfekt eingebettet am Ufer des Achensees. Man kann ihn aus kaum einer Ecke im Haus übersehen und er zieht den Blick mit seinem Farbenspiel magisch an.

Der „Fjord der Alpen“, wie der Achensee auch genannt wird, ist mit einer Länge von rund 9 Kilometern und einer Tiefe von bis zu 133 Metern der größte See Tirols. Er liegt auf einer Höhe von 930m und wird von den Gemeinden Eben am Achensee und Achenkirch umrandet.

Soviel zu den Hardfacts - aber wie ist er eigentlich entstanden? Es existieren eine Reihe von Sagen, die sich um Entstehung des Achensees drehen. Eine der bekanntesten ist folgende:

An der Stelle des heutigen Achensees lag einst eine blühende Ortschaft inmitten sich weit ausdehnender Felder und Wiesen. Stattliche Bauernhöfe scharten sich um die Kirche. Die Bewohner lebten ohne Sorgen in sattem Wohlstand. Aber, wie dies häufig der Fall ist, die Bevölkerung wurde stolz und übermütig. Mildtätigkeit und Hilfe für in Not geratene Mitmenschen war ihnen fremd. Kaum ein Bettler, der an die Tür klopfte, erhielt eine milde Gabe oder gar eine Unterkunft. Er musste im Freien übernachten und seinen Hunger mit Beeren und Waldfrüchten und seinen Durst mit Wasser stillen.

Da kam eines Abends ein uralter Mann in die Gegend. Ein breitrandiger Hut beschattete sein Gesicht, er war in einen weiten Mantel gehüllt. Ein schneeweißer Vollbart reichte ihm fast bis zum Gürtel. An einem Stock, den er sich wohl aus einem Gebüsch geschnitten hatte, bewegte er sich mühsam vorwärts. Von Haus zu Haus gehend, bat er um ein wenig Essen und um eine Unterkunft für die Nacht. Doch er wurde überall mit höhnischen Worten abgewiesen und zuletzt gar mit Hunden aus dem Dorf gehetzt. Er wandte sich bergwärts gegen das Oberautal, und von der Höhe schleuderte er seinen Fluch auf das Dorf und dessen kaltherzige Bewohner. Hätte ein Bauer ihm jetzt noch Nahrung und Unterkunft geboten, so wäre er versöhnt gewesen, aber im Gegenteil, sie verspotteten ihn nur.

Ein schweres Unwetter begann sich zusammenzubrauen. Aus den schwarzen Wolken zuckten grelle Blitze und ein stundenlanger, wolkenbruchartiger Regen schüttete unermessliche Wassermassen auf das Tal. Dazu tönten gewaltige Donnerschläge, die die Erde erzittern ließen. Gewaltige Sturzbäche ergossen sich von den Bergen, die Erde öffnete sich, und das blühende Dorf versank in den Fluten.

Unbeirrt und kräftigen Schrittes stieg der Alte bergan bis zur Höhe des Fonsjochs. Dort legte er sich erschöpft zum Schlafe nieder. Am nächsten Morgen erblickte er im hellen Sonnenschein tief unter sich einen großen, tiefblauen See. Müde streckte sich der Alte wieder zu einem jahrhundertelangen Schlafe nieder. Er schläft heute noch. Man kann das menschliche Profil rechts vom Seekar am Grat des Fonsjoches gut erkennen. Jedes Frühjahr reckt und streckt sich der Alte im Schlaf, die Schneedecke lockert sich und die Lawinen donnern zu Tal.

Wer ein Sonntagskind ist, kann an klaren Tagen die Kirchturmspitze des versunkenen Dorfes im See erkennen, aber nur wer frohen und zufriedenen Herzens am Ufer des Sees wandelt und nicht mit einem Straßenkreuzer in Augenblicksschnelle vorübersaust.

Quelle: Käthe Staudigl-Jaud, Sagen aus dem Achental, in: Tiroler Heimatblätter, Heft 7 - 9, 1961, S. 95 - 96.

Wissenschaftlich gesehen ist die Entstehung des Achensees ein von Gletschern geschaffener Natursee, der nach der letzten Eiszeit entstanden ist. Er wird gespeist von unzähligen Bächen aus dem angrenzenden Karwendel- und dem Rofangebirge. Sein natürlicher Abfluss liegt nordseitig in Achenkirch. Seit 1927 ist der Achensee mit einem Stollen zum TIWAG Wasserkraftwerk in Jenbach verbunden und sein Wasserspeicher wird zur Stromerzeugung genutzt.

Für Interessierte finden sich weitere Geschichten und Sagen rund um das Achenseegebiet in der Datenbank zur Europäischen Ethnologie/Volkskunde: http://sagen.at/texte/sagen/oesterreich/tirol/achensee/sagen_achensee.html

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