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Ein Infinity-Pool auf dem Dach, ein Penthouse-SPA zum Träumen, ein Lakeside-GYM mit Bergblick und ein Tummelplatz für Boulder-Enthusiasten. All das und vieles mehr bietet das Atoll Achensee seinen BesucherInnen. Die Energie, um all das zu betreiben kommt aus Tiroler Wasserkraft und vier einfachen Wärmepumpen.
(c) Achensee Tourismus
„Wir haben diesen riesigen See, aber kein einziges öffentliches Hallenschwimmbad. Als Tourismusregion mit einer Gästeschicht für die Themen wie Natur, Gesundheit und Wellness immer wichtiger werden, wollten wir einen Ort schaffen, der all das vereint." so der Bürgermeister der Gemeinde Eben am Achensee Josef Hausberger über die vielseitigen Gründe zum Bau des Atoll Achensee. Der erste Grundstein war somit gelegt.
Als es dann an die Umsetzung ging war schnell klar, innovatives Denken ist angebracht und das in allen Bereichen des Neubaus. „Dass wir mit Öl und Gas nicht mehr zeitgemäß wären, war allen bewusst“, so Bürgermeister Josef Hausberger. Der ganz in der Nähe gelegene Trinkwasserbrunnen kam also mehr als gelegen. „Wir haben den Brunnen schon damals als er gebaut wurde, großzügig dimensioniert, um auf eventuelle Nutzungsänderungen eingehen zu können. Das hat sich jetzt ausgezahlt.“ 
So war der Grundstein für den Einbau von vier Wärmepumpen à 280 kWh gelegt. Diese Wunderwerke liefern nun die nötige Energie zum Heizen, Kühlen und Lüften. „Im Winter können wir zudem die Abwärme des Kunsteislaufplatzes zu Heizzwecken nutzen.“
Auch beim gesamten Stromverbrauch fallen weder CO2-Emissionen noch radioaktive Abfälle an. Die verwendeten Herkunftsnachweise stammen zu 72,69 % aus Österreich und zu 27,31 % aus Norwegen.
Aber nicht nur energietechnisch zeigt sich das Atoll Achensee von einer zukunftstauglichen Seite. Auch bei der Gestaltung des Innen- und Außenbereichs hat man auf natürliche, umweltfreundliche Materialien geachtet. Die zahlreichen Grünflächen wurden in einem Pilotprojekt gemeinsam mit der Landesumweltanwaltschaft so bepflanzt, dass sie mehrjährig blühen und nicht jedes Jahr neu gestaltet werden müssen. Beim Beleuchtungskonzept wurden die Kriterien der Initiative „Helle Not“ beachtet, um die Lichtverschmutzung zu minimieren. Die vielen Glasflächen wurden mit einem erstklassigen Vogelschutz versehen. Auch bei der Einrichtung wurde auf natürliche Materialien gesetzt. Die Dekoration ist unter anderem aus Treibholz aus dem Achensee, Filz, Schafwolle und weiteren Tiroler Rohstoffen.
Zudem wurde der alte Benedit vor der Verschrottung gerettet und aus dem in die Jahre gekommenen Schiff ein Spieleparadies für Kinder gemacht. Das 31 Meter lange Adventure-Spiele-Schiff "St. Benedikt", das knapp 60 Jahre lang über den Achensee cruiste, steht nun in unserem FAMILY Eldorado den Kids zum Spielen zur Verfügung.
Unser Ziel ist es, dass unsere Gäste umweltfreundlich anreisen. Deshalb befinden sich direkt vor dem Atoll Achensee vier E-Ladestationen für Elektroautos, 120 Radabstellplätze inkl. E-Bike-Stationen und eine eigens errichtete Bushaltestelle.
Und der Weg ist noch nicht zu Ende:
So gibt es im Atoll Achensee keine Plastikeinwegteller, kein Plastikbesteck oder Trinkhalme aus Plastik. Wo Einweg notwendig ist, werden Plastikprodukte durch Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen ersetzt. Zudem achten wir darauf, Umverpackungen einzusparen und halten auch unsere Lieferanten dazu an.
NEU: Unsere MitarbeiterInnen haben alle nachhaltige Glaswasserflaschen für den Büroaltag bekommen. Die Plastikflaschen wurden somit abgeschafft. 

Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft!

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