Atoll Achensee Erleben
Unbezahlbar und bei allen Erlebnissen inklusive:
  • Achentaler Quellwasser im ganzen Atoll Achensee
  • frische Bergluft zum Durchatmen
  • fantastische Rund- und Ausblicke ins
    Karwendel und Rofangebirge
  • das „Tiroler Meer“ zum Bestaunen, Eintauchen und Erfrischen
  • Sonnenuntergang auf unseren Terrassen und Liegebereichen
Blog
Was gibt’s Neues im Paradies?
Atoll Achensee
Blog #1
Der perfekte Tag

08:30 Uhr
Vitales Frühstück
Genieße unser Atoll Achensee Frühstück und stärk dich für den Tag! Du willst einen Kaffee, Cappuccino, eine heiße Schokolade oder lieber doch ein Glas Prosecco? Kein Problem! Einfach auswählen und schlemmen! Bei Schönwetter kannst du dein Frühstück natürlich gerne auch auf unserer Seeterrasse genießen.

10:00 Uhr
Bahnen ziehen im Panorama-BAD
Rein in die Badehose und ab ins Wasser! Ab 10:00 Uhr kannst du in unserem 25-Meter Sportbecken ein paar Bahnen ziehen um frisch in den Tag zu starten!

12:00 Uhr
Zeit für einen kleinen Mittagssnack oder Kaffee und Kuchen
Egal ob der kleine Hunger oder lieber Kaffee und Kuchen – die reichhaltige Speisenauswahl in unseren Restaurants hat immer das Richtige zu bieten.

14:00 Uhr
Raus ins SEE-Bad
Die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und den Sommer genießen! Dich erwartet Sommerfrische pur - mit traumhaftem Panoramablick und erfrischendem Seezugang. Während die Großen auf der idyllischen Liegewiese chillen, toben sich die Kleinen im FAMILY Eldorado aus. TIPP: Direkt im SEE-Bad gibt’s einen Sonnenschirm und -liegen Verleih.

15:00 Uhr
Cruisen am Achensee
Schnell ein SUP-(Stand-up-Paddle-Board) ausleihen und auf dem Achensee paddeln.

19:00 Uhr
Kulinarischer Abschluss
Wenn der Magen knurrt dann ab in unser Lagoon Restaurant. Hier erfährst du ein Erlebnis für alle Sinne. Wir verwöhnen dich mit hausgemachten Pizzen, regionaler Küche und köstlichen Desserts.

21:00 Uhr
Bye Bye Atoll Achensee
Wir wünschen dir eine gute Heimfahrt und freuen uns, wenn wir dich wieder als Gast bei uns begrüßen dürfen.

Wichtiger Hinweis: Die oben genannten Empfehlungen und Tipps sind ein Vorschlag vom Atoll Achensee und können frei gewählt werden.

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Atoll Achensee
Ich bin Wusel Wassergeist
Wusel Schwimmer – im Wasser wuselt es sich doppelt schön

Hast du schon einmal Wusel Wassergeist persönlich getroffen? Immer häufiger wird Wusel, das Maskottchen der Ferienregion Achensee, im Atoll Achensee angetroffen. Hier ist er ganz in seinem Element und kann im Wasser herumtollen und plantschen.

Auch Wusel Wassergeist musste seine Schwimmkünste erlernen und trainiert sie immer aufs Neue. Deshalb wurde das Projekt der Achensee Wuselschwimmer ins Leben gerufen. Ertrinken ist Todesursache Nummer 1 bei Kindern. Auch die Zahl durch Verletzungen nach Badeunfällen ist beträchtlich und beläuft sich auf ca. 4.000 jährlich in Österreich. Insgesamt geht die Entwicklung leider immer mehr in die Richtung, dass Kinder nicht mehr „richtig“ schwimmen lernen. In Wien kann z.B. jedes zweite 8-jährige Kind nicht schwimmen, auch in Vorarlberg ist es laut einer Studie der Wasserrettung jedes dritte 8-jährige Kind, das nicht schwimmen kann. Dies liegt zum einen sicherlich daran, dass es wenige organisierte Schwimmkurse durch Schulen gibt und das Angebot an Schwimmkursen sehr gering ist. Zum anderen mag auch die Tatsache, dass es ein so großes Freizeitangebot gibt, dazu beitragen, dass man sich für einen Sport und gegen einen anderen entscheidet - in diesem Fall das Schwimmen. Oft ist es für die Eltern aus Zeit- sowie Kostengründen nicht alles machbar.

Aus diesen Gründen ist das Ziel der Achenseer Wuselschwimmer: Jedes Kind am Achensee kann schwimmen!

Unter diesem Motto haben seit Juni 2019 bereits zahlreiche Kinder die 10-stündigen Schwimmkurse mit den erfahrenen Schwimmtrainerinnen des Wuselschwimmer-Teams besucht. Ziel ist es, Schwimmkurse für alle Kinder - vom Kindergarten bis zur 1. Klasse der NMS anzubieten, das sind ca. 500 Kinder in der Region Achensee. Um wirklich jedes Kind zu erreichen, werden die Kurse über die Schulen und teilweise auch über die Kindergärten (für die Vorschulkinder) organisiert und während der Unterrichts- bzw. Betreuungszeit abgehalten. Das Atoll Achensee ist der ideale Ort dafür und stellt vergünstigte Eintrittspreise zur Verfügung und ermöglicht auch Kurszeiten außerhalb der üblichen Öffnungszeiten. Die Finanzierung erfolgt durch die Gemeinden und einen Selbstbehalt von EUR 20,00 pro Kind wird von den Eltern einbehalten. Besonders positiv ist, dass dieses Vorhaben mit 60 % vom Regionalmanagement Schwaz-Achental und dem Land Tirol gefördert wird.


Tipp: Wusel Wassergeist ist seit 2020 auch das Gesicht des Kidsclub des Atoll Achensee. Sei auch du dabei und profitiere von einer ganzen Reihe von tollen Vorteilen.

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Atoll Achensee
FAMILY-Eldorado
St. Benedikt – DER Spielplatz für Jung und Junggebliebene

Hast du dich schon einmal gefragt, wie ein alter Dampfer zum Spielplatz wurde? Kaum zu übersehen steht es prominent im SEE-Bad des Atoll Achensee: das Spieleschiff St. Benedikt. Der Dampfer ist in seiner Grundform noch im Original von 1959 erhalten und hat unzählige Runden am Achensee gedreht, bevor es beim Atoll Achensee „gestrandet“ ist.

In seiner aktiven Zeit beförderte die Achensee Schifffahrt bis zu 336 Personen verteilt auf zwei Unterdecks (die erste Klasse im Bug, die zweite Klasse im Heckteil) und das aussichtsreiche Oberdeck. Der Kapitän thront über den Gästen in der Fahrerkabine im erhöhten Oberdeck. Man kann nur erahnen wie viele Personen wundervolle Stunden auf dem Wasser des Achensees damit verbracht haben.

Als das Schiff 2017 keine Zulassung für den aktiven Schiffsbetrieb nach der Schiffstechnikverordnung mehr erhielt und auch den Anforderungen der Barrierefreiheit nicht mehr gerecht wurde, wurde das Schiff in „Pension“ geschickt. Glücklicherweise konnte die St. Benedikt vor der Verschrottung bewahrt werden und wurde um einen symbolischen Preis von einem Euro von der TIWAG als Eigentümer an die Gemeinde Eben am Achensee verkauft. Nach seiner abschließenden Fahrt bis zum Landesteg Seespitz wurde das 80 Tonnen schwere Schiff aus dem Wasser gehoben und per Landweg bis zum seiner neuen Heimat, dem Atoll Achensee, gebracht. Dort wurde es in liebevoller Handwerksarbeit zum Spieleschiff umgebaut. Auch rundherum kommen nun Rutsch-Enthusiasten, Schaukel-Spezialisten, Sandburgen-Wettbauer und auch Trampolin-Fanaten auf Ihre Kosten.
Einem spannenden Spieleabenteuer steht nichts mehr im Wege!

Hinweis: von 1. Juni bis 30. September ist das Spieleschiff Teil des SEE-Bads, außerhalb dieser Zeit ist er als Spielplatz frei zugänglich.

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Atoll Achensee
We are green
Atoll Achensee setzt auf Nachhaltigkeit.

ENERGIEKONZEPT

Ein Penthouse-SPA mit Infinity-Pool auf dem Dach, ein Panorama-BAD zum Träumen, ein Lakeside-GYM mit Bergblick und ein Tummelplatz für Boulder-Enthusiasten. All das und vieles mehr bietet das Atoll Achensee seinen BesucherInnen. Die Energie, um all das zu betreiben, kommt aus Tiroler Wasserkraft und vier Wärmepumpen. Ein bisher einzigartiges und umweltfreundliches Konzept in der Tiroler Bäderlandschaft!

„Wir haben einen riesigen See, aber kein einziges öffentliches Hallenschwimmbad. Als Lebens- und Tourismusregion mit Fokus auf die Themen Natur, Gesundheit und Wellness immer wichtiger werden, wollten wir einen Ort schaffen, der all das vereint.“ so der Bürgermeister der Gemeinde Eben am Achensee Josef Hausberger über die vielseitigen Gründe zum Bau des Atoll Achensee. Gemeinsam mit dem Tourismusverband Achensee wurde das Projekt dann in die Tat umgesetzt. Als es dann an die Umsetzung des Projekts ging, war schnell klar, dass innovatives Denken in allen Bereichen angebracht ist. „Dass wir mit Öl und Gas nicht mehr zeitgemäß wären, war allen bewusst“, so Bürgermeister Josef Hausberger. Der ganz in der Nähe gelegene Trinkwasserbrunnen kam also mehr als gelegen. „Wir haben den Brunnen schon damals als er gebaut wurde, großzügig dimensioniert, um auf eventuelle Nutzungsänderungen eingehen zu können. Das hat sich jetzt ausgezahlt.“ So war der Grundstein für den Einbau von vier Wärmepumpen à 280 kWh gelegt. Diese Wunderwerke liefern nun die nötige Energie zum Heizen, Kühlen und Lüften der gesamten Anlage. Im Winter kann zudem die Abwärme des Kunsteislaufplatzes zu Heizzwecken genutzt werden.

Somit wir das gesamte Haus CO-2-frei betrieben.

GESTALTUNG

Aber nicht nur energietechnisch zeigt sich das Atoll Achensee von einer zukunftstauglichen Seite. Auch bei der Gestaltung des Innen- und Außenbereichs hat man auf natürliche, umweltfreundliche Materialien geachtet. Die zahlreichen Grünflächen wurden in einem Pilotprojekt gemeinsam mit der Landesumweltanwaltschaft so bepflanzt, dass sie mehrjährig blühen und nicht jedes Jahr neu gestaltet werden müssen. Beim Beleuchtungskonzept wurden die Kriterien der Initiative „Helle Not“ beachtet, um die Lichtverschmutzung zu minimieren. Die vielen Glasflächen wurden mit einem hochwirksamen Vogelschutz versehen. Auch bei der Einrichtung wurde auf natürliche Materialien gesetzt. Die Dekoration ist unter anderem aus Treibholz aus dem Achensee, Filz, Schafwolle und weiteren Tiroler Rohstoffen.

MEHRWEG-PRODUKTE

Wir verzichten im Atoll Achensee auf Plastikeinwegteller, Plastikbesteck und Trinkhalme aus Plastik. Wo Einweg notwendig ist, werden Plastikprodukte durch Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen ersetzt. In unserem Penthouse-SPA gibt es Trinkbecher zum Beschriften, damit unsere Gäste ihren eigenen Becher den gesamten Aufenthalt benutzen können. Zudem achten wir darauf, Umverpackungen einzusparen und halten auch unsere Lieferanten dazu an. Unsere MitarbeiterInnen haben alle nachhaltige Glaswasserflaschen für den Büroaltag bekommen. Die Plastikflaschen wurden somit abgeschafft.

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Atoll Achensee
Das Tiroler Meer
Von der (vermutlichen) Entstehung des Achensees…

Das Atoll Achensee liegt perfekt eingebettet am Ufer des Achensees. Man kann man ihn aus kaum einer Ecke im Haus übersehen und er zieht den Blick mit seinem Farbenspiel magisch an.

Der „Fjord der Alpen“, wie der Achensee auch genannt wird, ist mit einer Länge von rund 9 Kilometern und einer Tiefe von bis zu 133 Metern der größte See Tirols. Er liegt auf einer Höhe von 930m und wird von den Gemeinden Eben am Achensee und Achenkirch umrandet.

Soviel zu den Hardfacts - aber wie ist er eigentlich entstanden? Es existieren eine Reihe von Sagen, die sich um Entstehung des Achensees drehen. Eine der bekanntesten ist folgende:

An der Stelle des heutigen Achensees lag einst eine blühende Ortschaft inmitten weit sich ausdehnender Felder und Wiesen. Stattliche Bauernhöfe scharten sich um die Kirche. Die Bewohner lebten ohne Sorgen in sattem Wohlstand. Aber, wie dies häufig der Fall ist, die Bevölkerung wurde stolz und übermütig. Mildtätigkeit und Hilfe für in Not geratene Mitmenschen war ihnen fremd. Kaum ein Bettler, der an die Tür klopfte, erhielt eine milde Gabe oder gar eine Unterkunft. Er musste im Freien übernachten und seinen Hunger mit Beeren und Waldfrüchten und seinen Durst mit Wasser stillen.

Da kam eines Abends ein uralter Mann in die Gegend. Ein breitrandiger Hut beschattete sein Gesicht, er war in einen weiten Mantel gehüllt. Ein schneeweißer Vollbart reichte ihm fast bis zum Gürtel. An einem Stock, den er sich wohl aus einem Gebüsch geschnitten hatte, bewegte er sich mühsam vorwärts. Von Haus zu Haus gehend, bat er um ein wenig Essen und um eine Unterkunft für die Nacht. Doch er wurde überall mit höhnischen Worten abgewiesen und zuletzt gar mit Hunden aus dem Dorf gehetzt. Er wandte sich bergwärts gegen das Oberautal, und von der Höhe schleuderte er seinen Fluch auf das Dorf und dessen kaltherzige Bewohner. Hätte ein Bauer ihm jetzt noch Nahrung und Unterkunft geboten, so wäre er versöhnt gewesen, aber im Gegenteil, sie verspotteten ihn nur.

Ein schweres Unwetter begann sich zusammenzubrauen. Aus den schwarzen Wolken zuckten grelle Blitze und ein stundenlanger, wolkenbruch-artiger Regen schüttete unermessliche Wassermassen auf das Tal. Dazu tönten gewaltige Donnerschläge, die die Erde erzittern ließen. Gewaltige Sturzbäche ergossen sich von den Bergen, die Erde öffnete sich, und das blühende Dorf versank in den Fluten.

Unbeirrt und kräftigen Schrittes stieg der Alte bergan bis zur Höhe des Fonsjochs. Dort legte er sich erschöpft zum Schlafe nieder. Am nächsten Morgen erblickte er im hellen Sonnenschein tief unter sich einen großen, tiefblauen See. Müde streckte sich der Alte wieder zu einem jahrhundertelangen Schlafe nieder. Er schläft heute noch. Man kann das menschliche Profil rechts vom Seekar am Grat des Fonsjoches gut erkennen. Jedes Frühjahr reckt und streckt sich der Alte im Schlaf, die Schneedecke lockert sich und die Lawinen donnern zu Tal.

Wer ein Sonntagskind ist, kann an klaren Tagen die Kirchturmspitze des versunkenen Dorfes im See erkennen, aber nur wer frohen und zufriedenen Herzens am Ufer des Sees wandelt und nicht mit einem Straßenkreuzer in Augenblicksschnelle vorübersaust.

Quelle: Käthe Staudigl-Jaud, Sagen aus dem Achental, in: Tiroler Heimatblätter, Heft 7 - 9, 1961, S. 95 - 96.

Wissenschaftlich gesehen ist die Entstehung des Achensees ein von Gletschern geschaffener Natursee, der nach der letzten Eiszeit entstanden ist. Er wird gespeist von unzähligen Bächen aus dem angrenzenden Karwendel- und dem Rofangebirge. Sein natürlicher Abfluss liegt nordseitig in Achenkirch. Seit 1927 ist der Achensee mit einem Stollen zum TIWAG Wasserkraftwerk in Jenbach verbunden und sein Wasserspeicher wird zur Stromerzeugung genutzt.

Für Interessierte finden sich weitere Geschichten und Sagen rund um das Achenseegebiet in der Datenbank zur Europäischen Ethnologie/Volkskunde: http://sagen.at/texte/sagen/oesterreich/tirol/achensee/sagen_achensee.html

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